Bargeldabschaffung: Investmentbanker und Sahra Wagenknecht warnen

Bargeldabschaffung ist seit 2010 im Gespräch!

Zitate aus der Sendung im März 2016 bei „Hart aber Fair“:

„Das System ist im Endspiel“ und „Die Gesamtverschuldung der Welt ist das kleinere Problem!“

Es geht ja vorerst „nur“ darum, die Obergrenze für Bargeldzahlungen auf 5.000,– Euro zu „begrenzen“.

Ein sehr cleverer Schachzug, denn wenn erst mal eine solche Grenze eingeführt ist, dann ist es sehr leicht, diese immer weiter nach unten zu „korrigieren“. Bis hin zur gänzlichen Abschaffung!

In der Sendung wird Klartext gesprochen: Ein Investmentbanker und Sahra Wagenknecht erklären und warnen, weshalb dieses die logische Konsequenz ist.

Sehen Sie sich unbedingt diesen kurzen Ausschnitt aus der ganzen Sendung Hart aber fair vom März 2016 an!

Investmentbanker warnen eindringlich vor der Bargeldabschaffung
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Was den meisten nicht bewusst ist, ist, dass wenn sie Geld auf die Bank bringen, sie der Bank damit einen Kredit geben. Somit sind sie faktisch mit an diesen Geschäften der Bank beteiligt und wenn die Bank pleitegeht, dann sind sie ebenfalls mit in der Haftung! Einlagensicherung hin oder her.

Es wird seit 2010 überlegt, ob man das Bargeld nicht ganz abschaffen sollte, denn dann ist der Weg in die Negativzinsen auch für den kleinen normalen Bürger (Anleger) frei! 

Bisher sieht man von den Negativzinsen für kleine Anleger ab, denn damit wäre das Risiko viel zu groß, dass plötzlich alle ihr Erspartes von der Bank abheben und es dazu zu einem Zusammenbruch des Bankensystems kommt.

Es existiert nämlich überhaupt nicht einmal annähernd so viel Bargeld, wie es auf den Konten der Deutschen rumliegt!

Die Folge wäre zwangsläufig eine Schließung der Banken und ein Zusammenbruch des Systems.

Es gibt Bargeld (das was wir alle in den Händen haben und ausgeben können) und es gibt Buchgeld (das Geld, was auf unseren Konten liegt).

Das Problem ist, dass es fünfmal weniger Bargeld gibt als Buchgeld!

Im November 2014 ist der Bestand an Buchgeld im Euroraum bei 4.858 Milliarden Euro.
Der Bargeldbestand im gesamten Euroraum beträgt aber nur 957 Milliarden Euro und ist damit mehr als fünfmal geringer als das Buchgeld, was wir alle auf unseren Konten haben.

Folglich wäre es bei Negativzinsen und massenhaften Bargeldabhebungen überhaupt nicht möglich, alle Gelder auszuzahlen!

Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie in den Bargeld-Buchgeld-Report der Deutschen Bundesbank:

>> Hier habe ich den Report von der Deutschen Bundesbank für Sie verlinkt <<

 

Wenn jetzt aber das Bargeld abgeschafft ist, dann ist der Weg in die Negativzinsen für jedermann frei!

Die Abhebungen sind nicht mehr möglich und infolgedessen kann das Bankensystem auch nicht zusammenbrechen!

Damit können dann die Banken gefahrlos den Negativzins auch für die normalen Sparer durchsetzen. Die Folge ist, eine zwangsweise, staatliche Geldvernichtung!

> Lesen Sie dazu auch meinen Artikel über Strafzinsen zahlen bei der Bank – HIER KLICKEN <

Wenn es dann kein Bargeld mehr gibt, dann sind wir vollkommen gläsern, denn alles was wir kaufen, ist gespeichert und einsehbar.

Der totale gläserne Bürger und die totale staatliche Kontrolle!

Im Video wird noch genauer erläutert, welche katastrophalen Folgen das mit sich bringt!

George Orwell lässt grüßen!
UNBEDINGT DAS KURZE VIDEO ANSCHAUEN!

Investmentbanker warnen eindringlich vor der Bargeldabschaffung
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Wann auch immer die Abschaffung des Bargeldes kommen wird, uns wird damit unsere Freiheit genommen und wir werden durch Negativzinsen für unser Guthaben bei der Bank bestraft. Unser Geld wird systematisch vernichtet, denn bei z.B. -4% Zins werden aus 100.000,– in 10 Jahren 66.483,– staatlich garantiert!

Bargeldabschaffung und Geldvernichtung durch Negativzinsen
Bargeldabschaffung und Geldvernichtung durch Negativzinsen

Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt sollte auch dem letzten Deutschen klar geworden sein, dass es mit dem bisherigen System, so wie ich es als Bankkaufmann einmal gelernt habe, nicht mehr weiterkommen.

Es werden andere Zeiten kommen, die andere Maßnahmen verlangen. Denn die Zeiten, wo man belohnt dafür wurde, dass man etwas für später gespart hat, sind mit dem nahezu 0%-Zins jetzt schon vorbei!!

Jeder muss sich, wenn er nicht staatlich garantiert sein Geld verlieren will, mit anderen Formen der Geldanlage befassen!

Auch der kleine Sparer, der „nur“ ein paar tausend Euros auf der hohen Kante liegen hat, der ist gnadenlos betroffen.

Schauen Sie jetzt sofort hier, was wirkliche Finanzexperten und Wohlhabende mit ihrem Geld anstellen, es mühelos zu vermehren und vor allen sicher zu machen, vor den Strafzinsen, die totsicher kommen werden:

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Bargeldabschaffung hat dramatische Folgen für uns alle! Mit diesen Tipps der Finanzexperten sind Sie gewappnet!

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